Landingpage der Marketingkampagne Mehr Zukunft Potsdam / Potsdam-Mittelmark

Mehr Zukunft für Potsdam / Potsdam-Mittelmark

Potsdam, die Stadt in der Geschichte zu atmen ist, hat seit der Wende eine einzigartige Wissenschaftslandschaft aufgebaut. Darüber hinaus hat sich die Region Potsdam und Potsdam-Mittelmark im Zusammenspiel mit den wissenschaftlichen Einrichtungen und der forschungsnahen Wirtschaft zu einem leistungsstarken Biotech-/Gesundheitsstandort entwickelt. Auch aus der Nähe zu Berlin kann die Region aus wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Gründen profitieren.

Eine Marketingkampagne soll nun ab Mitte 2016 dazu beitragen, die Stärken der Region überregional bekannter zu machen, die Akteure der Region untereinander zu vernetzen und damit eine Steigerung der Wertschöpfung im Cluster Gesundheitswirtschaft in der Region zu erzielen.

Präsentation des Marketingkonzepts

Grundlage dieser Marketingkampagne ist das bei der Pressekonferenz in Potsdam am 16. März 2016 im Beisein des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs und des Landrats von Potsdam-Mittelmark Wolfgang Blasig vorgestellte Marketingkonzept, das von dem Dienstleitungskonsortium 3pc GmbH Neue Kommunikation, LEO-IMPACT Consulting GmbH und den Kommunikationsberatern der Grill + Thiem GbR erarbeitet wurde.

Digitale Strategie

Das Marketingkonzept setzt in diesen Zeiten der digitalen Transformation aller Lebensbereiche konsequent auf die digitale Strategie, mit der potenzielle Kunden, Investoren, Mitarbeiter dort abgeholt werden, wo sie heute sind, im Netz. So führt ohne Streuverluste jeder Klick zu realen Kontakten. Umgesetzt wird dieses Ziel mit themenbezogenen Kampagnen-Websites, die dazu führen, dass Google-Anfragen zu Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft direkt in die Region gelenkt werden. So bekommen die Unternehmen der Region mehr Besuche von Kunden und Fachkräften auf ihren Seiten, die Wirtschaftsförderer mehr Ansiedlungsanfragen, die Kliniken mehr Patienten, die Bäder und Hotels mehr Touristen.

Cluster-Workshops

Im Rahmen so genannter Cluster-Workshops sollen Akteure aus Unternehmen, Kliniken, Forschung und Verwaltungen gemeinsam die Inhalte definieren und dem Konsortium sagen, wie sie ihre Region sehen. Die Marketingkampagne folgt damit der Logik eines interaktiven Prozesses zwischen den Standortakteuren (Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung), der den kommunikativen  Fokus der Kampagne auf sich permanent verändernde Anforderungen und Bedürfnisse anpasst.

Darüber hinaus wird die digitale Kommunikation ergänzt werden durch den Einsatz klassischer Marketinginstrumente wie Fachmessen im In- und Ausland, Unternehmer-Veranstaltungen und Publikationen für eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

Workshops mit regionalen Akteuren und Interessenvertretern haben dem Dienstleistungskonsortium dabei geholfen, eine Reihe von Merkmalen zu identifizieren, die mit der Wortmarke „Mehr Zukunft“ kompakt verdichtet sind.

Wort- und Bildmarke

Das Wort Zukunft verweist auf die vorhandenen Potenziale der Region, wie sie auch von den Akteuren selbst wahrgenommen werden (High Tech, Forschung, Optimismus). Das Mehr emotionalisiert und weckt Erwartungen (Lebensqualität, Glaubwürdigkeit, Wir-Gefühl).

Zusammen mit der Wortmarke ergibt sich die prägnante Bildmarke:

Logo_Mehr_Zukunft_PPM

Das hochgestellte Pluszeichen unterstützt den Claim und lässt Raum für Assoziationen (allgemein: „Es gibt viel Positives in dieser Region“; Gesundheit: „Rotes Kreuz“, „Apotheker-Kreuz“). Zusammen mit den Wörtern „Potsdam“ und „Potsdam-Mittelmark“ werden Wort- und Bildmarke/ Claim und Logo eindeutig verortet.

Die Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region, die bei der Kampagne ab Mitte 2016 dabei sein wollen, können ihr Interesse hier bekunden. Die Wirtschaftsförderer der Region werden Sie dann über den Fortgang der Kampagne zeitnah und direkt informieren.

Sie sind interessiert dann registrieren Sie sich bitte hier: http://www.mehr-zukunft.info

Fazit: Ab jetzt sind Potsdam und Potsdam-Mittelmark bereits auf dem Weg nach „MEHR ZUKUNFT“.

 

Ausgewählte Medienresonanzen: